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Die Kunst in Göllheim

Eine Vielzahl von Kunstwerken schmückt im Ort den öffentlichen Raum und macht Göllheim so zu einem wirklich sehenswerten Dorf. 
Die Werke sind seit 2003 bei verschiedenen Gelegenheiten entstanden und lassen sich besonders gut auf einem Rundgang durch den Ort erkunden. Die beiden auffälligsten Arbeiten sind sicher die „Krone“ von Uli Lamp am Kreisel und der „Sproß“ von Rüdiger Krenkel am Dreisener Tor. Es gibt aber noch viel mehr zu entdecken: Die elf im ganzen Ort verteilten, zarten Mosaike von Tanja Lebski beispielsweise oder das „Mohnfeld“ von Helga Kellerer. 

Im Jahr 2003 feierte der Kunstförderverein Donnersbergkreis sein 20jähriges Bestehen mit verscheidensten Veranstaltungen zum Thema „Heimat“. Höhepunkt dieser Veranstaltungen war ein Bildhauersymposium in Göllheim, bei dem sechs Werke entstanden: 

 "Sproß" von Rüdiger Krenkel am Dreiser Tor

"Donnersberger Netsuke" oder "Buddha" von Wolfgang Seipenbusch in der Freiherr-vom-Stein-Straße

"Ausblick" oder "Durchblick" von Wolf Münninghoff vor der VG-Verwaltung

"Weltengesicht" von Uli Lamp auf dem Platz am Haus Gylnheim

"Kaleidoskop der Erinnerungen" von Bruno Weygand am Haus Gylnheim

"Zuneigung" oder "Heimat ist da, wo die Liebe wohnt" von Uta Schade im Garten der Begegnungen 

Ein zweites Symposium 2007 stand unter dem Motto „Blickachsen“. Unter diesen Begriff positionierte man Skulpturen im öffentlichen Raum so, dass sie mit einander im Dialog stehen. Alle acht Kunstwerke sind im alten Ortskern aufgestellt und lassen sich bei einem kleinen Rundgang wunderbar erkunden.  

"Mohnfeld" von Helga Kellerer am Neuen Marktplatz

"Roter Rahmen" von Motz Tietze in der Freiherr-vom-Stein-Straße

"Bote" von Wolf Münninghoff, bei der evangelischen Kirche am Alten Marktplatz

"Jongleur" von Uli Lamp am Alten Marktplazu

"Sacramobil"von Wolfgang Seipenbusch am Alten Marktplatz

"Blickwinkel" von Bruno Weygand an der Hauptstraße in Richtung Kerzenheimer Tor

"Aufbruch" von Uta Schade in der Dr.-Fritz-Eidt-Straße

"Gewächs" von Stephan Voigtländer gegenüber dem Kerzenheimer Tor

Fünfzehn weitere Kunstwerken im öffentlichen Raum des Ortes entstanden außerhalb von Symposien zu verschiedenen Anlässen. 

"Krone" von Uli Lamp am Kreisel zur B47

"Ritter" von Bruno Weygand am westlichen Ortseingang

"Gänsehirt" von Theo Röhrig am Neuen Marktplatz

"Theater"(Detail) von Detlof von Borries, Malerei in der Verbandsgemeinde-Verwaltung

"Freiheit" von Grzegorz Szewczyk in der Verbandsgemeinde-Verwaltung

"Weitblick" von Uli Lamp; Installation in der Verbandsgemeinde-Verwaltung

"Aufbruch" von Uli Lamp, Relief in der Verbandsgemeinde-Verwaltung 

"Mauer der Begegnungen" von Uli Lamp im Garten der Begegnungen 

"Nachtwächter" von Theo Röhrig am Kerzenheimer Tor

"Altant" von Uli Lamp am Haus Gylnheim

"Wandmalerei" von Detlof von Borries im Haus Gylnheim

"Flugobjekt" von Uli Lamp im Haus Gylnheim

"Gemeindediener" von Theo Röhrig am Alten Rathaus

"Pfarrgemeinde" von Michael Lauter an der Steigstraße am Nepomukpark

"St. Nepomuk-Statue" von Michael Behlen am Fußweg zur Katholischen Kirche

Der "Ur-Bild-Pfad" von Tanja Lebski umfasst insgesamt 11 Mosaike. 
"Die Spirale" gegenüber des Kerzenheimer Tores

"Neue Wege" vor dem Eingang der VG-Verwaltung

"Das bunte Auge" vor dem Kindergarten in der Freiherr-vom-Stein-Straße