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Lesetipp April 2016
„Frau Fröhlich sucht die Liebe…und bleibt nicht lang allein“

von Susanne Fröhlich und Constanze Kleis


Susanne Fröhlich, Schriftstellerin, TV-Moderatorin, geschieden, begibt sich wieder auf Partnersuche. Sie geht auf Online-Portale, zum Speed-Dating, schaltet Inserate und hält überall Augen und Ohren offen. Die Männersuche kann doch nicht so schwer sein.

Aber was sie mit Optimismus, Neugier und auch ein wenig Naivität begann, entpuppt sich bald als Fulltime-Job mit skurrilen Begegnungen, phantastischen Erlebnissen und überraschenden Erkenntnissen.

Im Buch kommen auch andere Singles (Frauen und Männer) zu Wort, die von ihren Erfahrungen bei der Partnersuche berichten. Auch enthält es ein Interview mit einer ehemaligen Assistentin einer noblen Partnervermittlungs-Agentur.

Ein humorvoll, offenherzig, spannend geschriebenes Buch. Lebensnähe und Zeitgeist machen die Lektüre interessant und unterhaltsam.


 

Lesetipp März 2016

„Auerhaus“ von Bov Bjerg

Sechs Freunde, die kurz vor ihrem Abitur stehen und Ende der 80er eine WG auf dem Land im „Auerhaus“ gründen. Ihr Versprechen: Kein Leben in Ordnern mit der Aufschrift „Birth-School-Work-Death“, bitte kein Leben so langweilig wie das der Eltern.

Aber sie wollen nicht nur ihre eigene Zukunft retten, sondern vor allem das Leben ihres besten Freundes Frieder. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. Das Ringen um Glück der sechs Idealisten ist Notwehr gegen alles Vorgefundene, sowie ein Kampf um Leben und Tod.

Was für ein Feuerwerk der Freundschaft! Dieser Roman feiert das Zusammensein, die Schönheit der Gemeinsamkeit. Die brilliert umso mehr, wenn die Eigenarten und Verrückheiten jedes Einzelnen gemischt werden. Ein wunderschönes Buch über die Jugend – für jedes Alter.


 

Lesetipp Februar 2016

Nina Blazon: Liebten wir


Was kann alles schief gehen, wenn man das erste Mal der Familie des neuen Freundes vorgestellt wird? Mo, eine junge, begeisterte, talentierte Fotografin, befindet sich ganz oben auf einer „Katastrophenskala“: ihre eigene Schwester führt sie vor, sie tötet den Kanarienvogel ihrer Schwiegereltern in spe. Das sind nur zwei traurige Höhepunkte des Familienfestes ihres Freundes Leon.

Am Ende flieht Mo vor dem Chaos mit dem Wagen ihres nun Ex-Freundes und hat dessen eigensinnige Großmutter Aino gleich mit im Gepäck. Die beiden wollen nur weg und Aino hat einen Plan. Mit einigen Schwierigkeiten und vielen Streitereien begeben sich die ungleichen Frauen in Finnland auf die Spuren von Ainos Vergangenheit. Immer dabei: ein mysteriöser Karton, der die Geheimnisse um Mos Kindheit birgt.


 

Lesetipp Januar 2016

Matthias F. Mangold: Deutsche Küche neu entdeckt!

 

Was soll dieses Buch über deutsche Küche schon Neues bieten? Diese Frage drängt sich auf. Tatsächlich kommt einem beim ersten Blättern alles ziemlich bekannt vor. Beim zweiten Hinsehen aber ist vieles frischer, moderner und auch leichter. Minze in der Apfeltarte, Vanille und Portwein an der Kalbsleber Berliner Art, um nur zwei Beispiele zu nennen. Liebevolle Rezepte und viele Tipps „garniert“ machen Lust auf Experimente in der Küche.

Dazu kommen ein paar Geschichten über gute Produkte und ihre Erzeuger. Matthias F. Mangold gelingt es einen neuen Blick auf bewährte Rezepte zu werfen. Mal sind es andere Gewürze, mal eine veränderte Zubereitungsart.

Fazit: Weg von Fertigprodukten und Geschmacksverstärkern, hin zu Aroma, Genuss und frischen Zutaten. Denn deutsche Küche, das ist vor allem, was man selbst daraus macht.


 

Lesetipp November 2015

Für viele Eltern beginnt der Alptraum namens Pubertät, wenn die Kinder erwachsen werden. Das muss nicht sein!

 

Wladimir Kaminer will ihr möglichst cool begegnen. Die Rebellion im Kinderzimmer ist ohnehin nicht aufzuhalten, besser also sich mit Gelassenheit wappnen. Kaminer und seine Familie stürzen sich munter in das Abenteuer aus Facebook-Partys, unsichtbaren Schnurrbärten, Liebeskummer und der Frage, ob man das Haus in einer kreativ zerlöcherten Jeans verlassen darf. Die Selbstfindungsphase des heranwachsenden Menschen ist nicht nur für den Teenager eine unberechenbare Zeit.

 

Kaminers Buch ist weder ein sentimentaler Selbsterfahrungsbericht noch das übliche Sammelsurium an Tipps, wie Eltern mit pubertierenden Kindern klar kommen können. Und das ist auch gut so: Coole Bücher liest man lieber!


 

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Mittwoch 09.00-11.00 Uhr
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Freiherr-vom-Stein-Str. 1
67307 Göllheim
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