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Lesetipp August 2016

„Die Ernte des Bösen“ von Robert Galbraith (Pseudonym von J. K. Rowling)

 

Großes Lesevergnügen mit diesem dunklen, atmosphärischen Roman und dem cleversten Ermittlerduo der britischen Kriminalliteratur garantiert!

 

Nachdem Robin Ellacott ein mysteriöses Paket in Empfang genommen hat, muss sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass es ein abgetrenntes Frauenbein enthält. Ihr Chef, der private Ermittler Cormoran Strike, ist ebenfalls sehr beunruhigt. Vier Menschen, die er in seiner eigenen Vergangenheit kennen gelernt hat, fallen ihm ein, denen er eine solche Tat zutrauen würde - und Strike weiß, dass jeder von ihnen zu skrupelloser, unaussprechlicher Grausamkeit fähig ist.
Während die Polizei sich auf den einen Verdächtigen konzentriert, der für Strike immer weniger als Täter infrage kommt, nehmen er und Robin die Dinge selbst in die Hand und wagen sich vor in die düsteren und verstörenden Welten der drei anderen Männer. Doch als weitere erschreckende Vorfälle London erschüttern, gerät das Ermittlerduo selbst mehr und mehr in Bedrängnis.


 

Lesetipp Juni 2016

„Journeyman“ von Fabian Sixtus Körner

1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs. Ohne Geld um die Welt.

Fabian Sixtus Körner will von Wiesbaden nach Berlin reisen – nur mit einem Umweg über Schanghai, Kuala Lumpur, Alexandria, Addis Abeba, Kopenhagen, Brisbane und viele andere Orte der Welt. Er hat aber nur 255 Euro auf dem Konto. Sein Plan: überall für Kost und Logis arbeiten. Er spürt diesen Drang nach Freiheit und hat einen grenzenlosen Optimismus in seinem Rucksack, der sein einziges Gepäckstück ist.

In seinem mitreißenden Reisebericht erzählt Körner von Hahnenkämpfen in Santo Domingo, permanenten Abschieden, Modellwettbewerben in Malaysia, von Kulturschocks und Gastfreundschaft.

Körner begegnet Menschen aus völlig unterschiedlichen Kulturen, arbeitet, lebt und teilt ihren Alltag, ihre Sorgen und Freuden mit ihnen. Er legt tausende von Kilometern in Fliegern, Zügen, Bussen, löchrigen Booten und Rikschas zurück. Mal arbeitet er als Grafiker, als Architekt oder Fotograf. Zwei Jahre und zwei Monate, über 60 Orte, querweltein.

Zahlreiche QR-Codes im Buch machen es möglich Körners Reise mithilfe von Fotos und Videos nachzuerleben.


 

Lesetipp April 2016
„Frau Fröhlich sucht die Liebe…und bleibt nicht lang allein“

von Susanne Fröhlich und Constanze Kleis


Susanne Fröhlich, Schriftstellerin, TV-Moderatorin, geschieden, begibt sich wieder auf Partnersuche. Sie geht auf Online-Portale, zum Speed-Dating, schaltet Inserate und hält überall Augen und Ohren offen. Die Männersuche kann doch nicht so schwer sein.

Aber was sie mit Optimismus, Neugier und auch ein wenig Naivität begann, entpuppt sich bald als Fulltime-Job mit skurrilen Begegnungen, phantastischen Erlebnissen und überraschenden Erkenntnissen.

Im Buch kommen auch andere Singles (Frauen und Männer) zu Wort, die von ihren Erfahrungen bei der Partnersuche berichten. Auch enthält es ein Interview mit einer ehemaligen Assistentin einer noblen Partnervermittlungs-Agentur.

Ein humorvoll, offenherzig, spannend geschriebenes Buch. Lebensnähe und Zeitgeist machen die Lektüre interessant und unterhaltsam.


 

Lesetipp März 2016

„Auerhaus“ von Bov Bjerg

Sechs Freunde, die kurz vor ihrem Abitur stehen und Ende der 80er eine WG auf dem Land im „Auerhaus“ gründen. Ihr Versprechen: Kein Leben in Ordnern mit der Aufschrift „Birth-School-Work-Death“, bitte kein Leben so langweilig wie das der Eltern.

Aber sie wollen nicht nur ihre eigene Zukunft retten, sondern vor allem das Leben ihres besten Freundes Frieder. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. Das Ringen um Glück der sechs Idealisten ist Notwehr gegen alles Vorgefundene, sowie ein Kampf um Leben und Tod.

Was für ein Feuerwerk der Freundschaft! Dieser Roman feiert das Zusammensein, die Schönheit der Gemeinsamkeit. Die brilliert umso mehr, wenn die Eigenarten und Verrückheiten jedes Einzelnen gemischt werden. Ein wunderschönes Buch über die Jugend – für jedes Alter.


 

Lesetipp Februar 2016

Nina Blazon: Liebten wir


Was kann alles schief gehen, wenn man das erste Mal der Familie des neuen Freundes vorgestellt wird? Mo, eine junge, begeisterte, talentierte Fotografin, befindet sich ganz oben auf einer „Katastrophenskala“: ihre eigene Schwester führt sie vor, sie tötet den Kanarienvogel ihrer Schwiegereltern in spe. Das sind nur zwei traurige Höhepunkte des Familienfestes ihres Freundes Leon.

Am Ende flieht Mo vor dem Chaos mit dem Wagen ihres nun Ex-Freundes und hat dessen eigensinnige Großmutter Aino gleich mit im Gepäck. Die beiden wollen nur weg und Aino hat einen Plan. Mit einigen Schwierigkeiten und vielen Streitereien begeben sich die ungleichen Frauen in Finnland auf die Spuren von Ainos Vergangenheit. Immer dabei: ein mysteriöser Karton, der die Geheimnisse um Mos Kindheit birgt.


 

Öffnungszeiten Bücherei

Dienstag 16.00-18.00 Uhr
Mittwoch 09.00-11.00 Uhr
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Telefon 06351 4909-88
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