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Lesetipp Januar 2017

„Die schwedischen Gummistiefel“ von Henning Mankell

Frederik Welin war Chirurg. Seit ihm ein Kunstfehler unterlief, lebt er allein in seinem Haus auf einer einsamen Insel in Schweden. Dieses Haus brennt bis auf die Grundmauern ab. Außer einem Wohnwagen, einem Zelt, einem Boot und zwei ungleichen Gummistiefeln ist ihm so gut wie nichts geblieben -  nur wenige Menschen, die ihm nahe stehen: Jansson, der pensionierte Postbote, die Journalistin Lisa Modin, in die Welin sich verliebt, und seine schwangere Tochter Louise, die in Paris lebt. Als diese wegen eines Taschendiebstahls in Untersuchungshaft kommt, ruft sie ihren Vater zu Hilfe. Während dieser in Paris über die Freilassung verhandelt, erfährt er, dass auf den Schären wieder ein Haus in Flammen steht.

Der im Herbst 2016 verstorbene Schriftsteller Mankell schreibt in seinem letzten, sehr persönlichen Buch nachdenklich und in knapper Sprache über das Leben mit der Einsamkeit, die Suche nach menschlicher Nähe, das Alter und den Tod.


 

Lesetipp Dezember 2016

„Meine geniale Freundin“ von Elena Ferrante

 

Was würden Sie tun, wenn Ihre beste Freundin nach Jahrzehnten der Freundschaft von einem Tag auf den anderen verschwindet? So beginnt der Roman „Meine geniale Freundin“, Auftaktband der „Neapolitanischen Saga“, der im Neapel der 1950-er Jahre spielt.

Es geht um die wunderbare Geschichte einer Freundschaft zweier eigensinniger Frauen, Elena und Lila, die sich mal ganz nah und dann wieder ganz fremd sind. Die beiden verbindet ein langer Lebensweg, der unterschiedlicher nicht sein könnte. Die eine verlässt die Heimat und wird Schriftstellerin, und die andere wird Neapel nie verlassen. Trotzdem bleiben Elena und Lila sich nahe. Sie begleiten einander durch Liebesaffären, Ehen, die Erfahrung der Mutterschaft, durch Jahre der Arbeit und Episoden der politischen Bewusstwerdung. Sie sind zwei eigensinnige unnachgiebige Frauen, die sich nicht zuletzt gegen die Zumutungen einer brutalen, von Männern beherrschten Welt behaupten müssen.

Doch im Mittelpunkt steht die Freundschaft der Frauen, die zu einem kostbaren Gut geworden ist und keine Grenzen kennt.


 

Lesetipp November 2016

„Winterglück“ von Debbie Macomber

 

Jo Marie Rose hat ihren Mann Paul in Afghanistan verloren. Ein kleines Erbe und der Verkauf des mit Paul erworbenen Hauses reichen, um einen neuen Anfang zu wagen. Jo Marie zieht in den beschaulichen Küstenort Cedar Cove und eröffnet ein gemütliches kleines Bed & Breakfast, das sie Rose Harbour Inn nennt.

Schon bald kann sie ihre ersten Gäste begrüßen: Abby Kincaid und Joshua Weaver. Beide stammen aus Cedar Cove. Schnell merkt Jo Marie, dass ihre Gäste nicht ganz freiwillig in ihre Heimatstadt zurückgekehrt sind. Ein turbulentes Wochenende steht allen bevor, doch letztendlich schöpfen sie neue Hoffnung für die Zukunft.

 

Die Folgebände über das Rose Harbour Inn können ebenfalls in der Gemeindebücherei ausgeliehen werden. Die Titel lauten: „Frühlingsnächte“, „Sommersterne“ und „Herbstleuchten“.


 

Lesetipp Oktober 2016

„Magnus Chase - Das Schwert des Sommers“ von Rick Riordan

 

Magnus ist nach dem Tod seiner Mutter seit zwei Jahren obdachlos, denn seinen Vater hat er nie gekannt. Bis er eines Tages Unglaubliches von dem Bruder seiner Mutter, den er, wie sie ihm befohlen hat, unbedingt meiden soll und der den nun 16-jährigen Magnus aufsucht, erfährt: Er soll von einem der nordischen Götter Asgards abstammen. Aber diese Götter rüsten gerade zum Krieg. Auch Trolle, Riesen und andere Monster machen sich für kommende Kämpfe bereit.

Ausgerechnet Magnus soll den Weltuntergang Ragnarök verhindern. Seine Aufgabe ist, ein magisches Schwert zu finden, das seit 1000 Jahren verschwunden ist. Magnus hat keine Ahnung, welche Abenteuer ihn erwarten.

 

Dieser Jugendroman ist der gelungene Auftakt in Rick Riordans Reihe um die nordischen Götter. Der Autor paart, wie in seiner Reihe um Percy Jackson und die griechischen Götter, Wissen, Spannung, jede Menge Blut, Feuer und Action mit seinem gewohnt lockeren und humorvollen Schreibstil. Ein Lesegenuss nicht nur für Jugendliche.


 

Lesetipp August 2016

„Die Ernte des Bösen“ von Robert Galbraith (Pseudonym von J. K. Rowling)

 

Großes Lesevergnügen mit diesem dunklen, atmosphärischen Roman und dem cleversten Ermittlerduo der britischen Kriminalliteratur garantiert!

 

Nachdem Robin Ellacott ein mysteriöses Paket in Empfang genommen hat, muss sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass es ein abgetrenntes Frauenbein enthält. Ihr Chef, der private Ermittler Cormoran Strike, ist ebenfalls sehr beunruhigt. Vier Menschen, die er in seiner eigenen Vergangenheit kennen gelernt hat, fallen ihm ein, denen er eine solche Tat zutrauen würde - und Strike weiß, dass jeder von ihnen zu skrupelloser, unaussprechlicher Grausamkeit fähig ist.
Während die Polizei sich auf den einen Verdächtigen konzentriert, der für Strike immer weniger als Täter infrage kommt, nehmen er und Robin die Dinge selbst in die Hand und wagen sich vor in die düsteren und verstörenden Welten der drei anderen Männer. Doch als weitere erschreckende Vorfälle London erschüttern, gerät das Ermittlerduo selbst mehr und mehr in Bedrängnis.


 

Öffnungszeiten Bücherei

Dienstag 16.00-18.00 Uhr
Mittwoch 09.00-11.00 Uhr
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Kontakt

Gemeindebücherei
Göllheim


Freiherr-vom-Stein-Str. 1
67307 Göllheim
Telefon 06351 4909-88
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Samstag, 26.01.19, 17:00 Uhr
1. Prunksitzung Riedbachnarren
Samstag, 23.02.19, 19:11 Uhr
Kinderfasching
Sonntag, 24.02.19, 14:11 Uhr
Dachsi-Kids-Club: Spurensuche im Wald
Mittwoch, 27.02.19, 13:30 Uhr
2. Prunksitzung Riedbachnarren
Samstag, 02.03.19, 19:11 Uhr
,,Wer kennt den Baum?"
Sonntag, 10.03.19, 11:00 Uhr

Museum UHLsches Haus


Nach umfassender Renovierung wurde das Museum Uhlsches Haus am 15.12.2015 wieder eröffnet. Besuchen Sie unser Museum - Sie werden staunen!

 

Geöffnet:
Montag und Donnerstag
14.30 - 16.30 Uhr

Sonntag
15.00-17.00 Uhr

Eintritt frei!

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