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Lesetipp Oktober 2019

„Fische, die auf Bäume klettern“ von Sebastian Fitzek

In diesem Buch erklärt Sebastian Fitzek seine Lebensphilosophie. Was zählt im Leben wirklich? Wie wird man glücklich? Welche großen Ziele sind wichtig und richtig? Wie geht man mit Niederlagen um und was lernt man aus ihnen? Wie verhält man sich zu seinen Mitmenschen?

Fitzek fragt sich, was er heute mit seinen Kindern besprechen würde, wenn er morgen dazu keine Gelegenheit mehr hätte. Er möchte sich festlegen und will, dass seine Kinder ihn an etwas Greifbarem messen können. Er erzählt heiter und nachdenklich in spannenden persönlichen Episoden, wie ein glücklicher, sinnvoller Lebensweg gelingen kann.

Dieses Buch ist das ganz eigene Vermächtnis des Vaters Fitzek für seine noch jungen Kinder und ein Buch für alle, die Unterstützung suchen und sich der Werte, die ihnen bedeutsam sind, sicher sein wollen.

Warum wählt Fitzek diesen Buchtitel? Einstein sagte einmal: „Jeder ist ein Genie! Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben lang glauben, dass er dumm ist.“


 

Lesetipp September 2019

„Warum wir unseren Eltern nichts schulden“ von Barbara Bleisch


Die Philosophin und Moderatorin Barbara Bleisch zeigt, wie Philosophie helfen kann, das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern zu klären.

Wie oft soll ein erwachsener Sohn seine Mutter besuchen? Darf eine Tochter von den Eltern in eine weit entfernte Stadt ziehen? Müssen sich Geschwister an der Pflege der alten Eltern finanziell beteiligen? Sind Kinder ihren Eltern überhaupt etwas schuldig?

Die Beziehung zu den Eltern ist die einzige, die wir uns nicht aussuchen können. Barbara Bleisch beschreibt ausführlich und bedacht diese für jeden Menschen bestehende, oft komplizierte und herausfordernde Verwandtschaftsbeziehung. Sie erklärt, was Kinder an die Eltern bindet, beschreibt, warum keine Pflicht aus dieser Bindung folgt. Sich um seine Eltern zu kümmern, kann jedoch ein großes Glück bedeuten. Dieses Buch geht Fragen auf den Grund, die fast jeden beschäftigen. Nirgendwo liegen Erwartung, Enttäuschung und Glück so nahe beieinander wie in der Familie.


 

Lesetipp Juni 2019

„Das Bekenntnis“ von John Grisham

John Grisham begeistert mit seinen Justizthrillern regelmäßig Millionen Leser. Auch in seinem neuen Roman steht ein Prozess im Mittelpunkt. Aber diesmal ist der gesellschaftliche Hintergrund der Geschichte besonders wichtig und kritisch.

Oktober 1946 in Clanton, Mississippi. Pete Banning, einer der angesehensten Bürger der Stadt, hochdekorierter Kriegsveteran, aktives Mitglied der Kirche, loyaler Freund, guter Vater, verlässlicher Nachbar, hat es als Oberhaupt einer alt eingesessenen Familie mit dem Anbau von Baumwolle zu Reichtum gebracht. Doch eines Morgens steht Pete in aller Frühe auf, fährt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich diese Nachricht. Alle sind erschüttert und fragen sich nach dem Warum. Aber Pete schweigt bzw. gibt als einzigen Kommentar: „Ich habe nichts zu sagen.“ Sein Verhalten ändert sich auch nicht, als ihm die Todesstrafe droht. Der Prozess erregt viel Aufsehen. Und am Ende ist nichts mehr in Clinton so, wie es war.

Die Story wird in drei Erzählstränge aufgebaut. Der erste befasst sich mit dem Mord und die anschließende Gerichtsverhandlung, der zweite mit den Kriegserlebnissen des Täters im Zweiten Weltkrieg und der dritte mit dem Leben der Familie des Täters und ihrem Kampf um das Erbe.

Ein Kriminalfall, ein Gerichtsdrama, eine Familiensaga, ein Stück Zeitgeschichte: Grisham zeigt erneut sein großes schriftstellerisches Können.


 

Lesetipp Juli 2019
„Perry Rhodan – Das größte Abenteuer“ von Andreas Eschbach

 

Bestsellerautor Andreas Eschbach erzählt die Vorgeschichte, die Perry Rhodan zu dem berühmten Mann, der Legende, die die Menschheit zu den Sternen führt, hat werden lassen.

Cape Kennedy, 1971: Die Apollo-Missionen sind gescheitert. Die Amerikaner starten einen letzten Versuch, das Rennen der Großmächte zum Mond zu gewinnen. Mit dem Raumschiff Stardust. Und unter dem Kommando von Perry Rhodan. Und Perry bringt die Großmächte durch seine Alleingänge gegen sich auf, und es droht ein dritter Weltkrieg auszubrechen. So startete die weltweit erfolgreichste Science-Fiction-Serie Perry Rhodan.

Aber wie und warum ist es dazu gekommen? Eschbach reflektiert und analysiert Perrys Leben, Werdegang und Chancen in dieser schwierigen Situation. Wer waren Perrys Eltern und Freunde? Wie ist er aufgewachsen? Und was hat ihn geprägt? Seine Vorliebe für Bücher und Astronomie, eine Militärschule und sein Onkel, dessen Begeisterung für die Fliegerei auf Perry einwirkt, beeinflussen sein weiteres Wirken. Als Pilot hat er herausragende Reflexe und setzt sich selbst moralisch höchste Maßstäbe.

Aber das Projekt, an dem Perry mitarbeitet, steht politisch unter keinem guten Stern. Dann jedoch bekommt er eine zweite Chance.

Kindheit, Jugend, seine Liebe zu den Sternen – all dies und noch so viel mehr wird in diesem Buch thematisiert. Eschbach hat Perry Rhodan perfekt in Szene gesetzt!


 

Lesetipp Mai 2019

„Der Honigbus“ von Meredith May

 

Das Thema Bienen ist in aller Munde. Nun schon wieder ein Roman über diese Tiere. Aber der Autorin ist es gelungen, eine Mischung aus Autobiografie, Sachbuch und Roman mit großem Können in klarer und dennoch bildlicher Sprache zu schreiben.

Die Geschichte der kleinen Meredith wird erzählt. Sie ist erst fünf, als sich ihre Eltern trennen und ihre Mutter sich von ihr zurückzieht und sich nicht mehr wegen ihrer Depressionen um die Tochter kümmern kann und will. Ihr Großvater nimmt sie auf. Dieser ist Imker. Er, seine Bienen und ein rostiger alter Bus geben dem Mädchen Halt. Bei dem Großvater findet sie Liebe und Betreuung und lernt viel über Bienen, über ihre Gemeinschaft, ihre Verhaltensweisen, die Stärke eines Bienenstocks und die Imkerei. Die Bienen lehren sie, anderen wieder zu vertrauen, mutig zu sein und ihren eigenen Weg zu gehen.

"Der Honigbus" ist eine lesenswerte Geschichte über das Leben und die Weisheiten der Natur.


 

 

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