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  • Kerzenehimer Tor in Göllheim
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Hier finden Sie Aktuelles/Neuigkeiten in Textform. Dabei handelt es sich entweder um Veranstaltungshinweise / Nachlesen / redaktionelle Beiträge zum Ortsgeschehen und Ähnliches.
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Am 8. September veranstaltet der PWV Göllheim den 2. Göllheimer Wandermarathon.
Los gehts an der Kriegsberghütte.

Startzeit:
Vollmarathon:  7-8 Uhr
Halbmarathon: 8-9 Uhr

Beschreibung:
Vollmarathonstrecke: ca. 42 km
Halbmarathonstrecke: ca. 21 km
Ende der Wanderung: 17 Uhr

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Von den Veranstaltern wird keine Haftung übernommen. Dies gilt auch für Unfälle oder abhanden gekommene Gegenstände. Mit Empfang der Startnummer erklärt jeder Teilnehmer verbindlich, dass gegen seine Teilnahme keine gesundheitlichen Bedenken sowie gegen Veröffentlichung und Verwendung der Veranstalterfotos keine Einwände bestehen.

Kontakt:
Helmut Werner Tel: 06351 7341
Gunter Korell Tel: 06351 37620


 

Gruppenausstellung des Kunstvereins Donnersbergkreis und großes "Fest für die Kunst" am 31.8.018

 
Der Kunstverein Donnersbergkreis veranstaltet seine zweite diesjährige Gruppenausstellung ab Freitag, dem 31. 8. 2018 in der Göllheimer Kunstscheune, der „Kleinen Galerie im Kerzenheimer Tor“ und dem historischen Gaulsstall. 23 namhafte Künstler aus dem Donnersberkreis präsentieren ihre Gemälde, Skulpturen und Objekte. Im Anschluss an die Vernissage um 18.00 Uhr und den Führungen zu den einzelnen Ausstellungsorten geht die Veranstaltung ab 20.00 Uhr in ein großes „Fest für die Kunst“ über. In der Kunstscheune sorgt der Kulturverein Göllheim für leckere internationale Speisen sowie vielfältige Getränke.
Das Jazz-Trio Café Chez Nous unterhält mit gepflegter Musik. Neben bekannten Jazzstandards spielen sie auch Filmtitel und so manche Rarität. Der swingende "Sound" lädt zum Mitschnippen ein und erzeugt eine entspannte Atmosphäre, die die Zuhörer beschwingt nach Hause gehen lässt.
Bei einem Boule-Turnier in Garten der Begegnung kann der Sieger ein Kunstwerk des Glaskünstlers Karl-Heinz Garske gewinnen.
Die Ausstellungen sind danach bis 23.9.018, jeweils sonntags von 15.00 – 17.00 Uhr, geöffnet (Eintritt frei).
Der Kulturverein und der Kunstverein freuen sich über viele Besucher.
Ausstellungsorte im Kunst-Karree : Kunstscheune: Zugang über Rückseite Verbandsgemeindeverwaltung/ Garten der Begegnung, Freiherr-vom-Stein-Straße 1-3; Kleine Galerie im Kerzenheimer Tor: Zugang schräg gegenüber Verbandsgemeindeverwaltung/ zw. Freiherr-vom-Stein-Straße und Hauptstraße; histor. Gaulsstall: Dr.-Fritz-Eidt-Straße, Zugang gegenüber Verbandsgemeindeverwaltung.

Torbogenfest 2018 - Infobroschüre

   

Broschüre zum diesjährigen Torbogenfest mit allen Informationen hier zum Download, einfach auf die Grafik (Titelseite) klicken (ca. 5,2 MB).

 

   
Offene Ateliers am Torbogensonntag

Am Torbogenfestsonntag, den 05.August 2018, haben Sie die Möglichkeit im Rahmen der "offenen Aterliers" zwei Göllheimer Ateliers zu besuchen und zu bestaunen. 

Es öffnen jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr:

SprühMalwas in der Hauptstraße 60

und

Galeriekunst/Kunst der Veränderung, Hauptstraße 72.

 

Nutzen Sie die Gelegenheit bei Ihrem Torbogenfestbesuch, es wird sich lohnen!

 


 

Lesetipp Juli 2018

„Oxen. Das erste Opfer“ von Jens Henrik Jensen

 

Niels Oxen, schwer traumatisierter und höchstdekorierter dänischer Elitesoldat, will mit viel Gras und Whiskey in der Einsamkeit der dänischen Wälder seinen schrecklichen Kriegserinnerungen von unvorstellbaren Gräueltaten entkommen. An seiner Seite ist nur Mr. White, ein Samojedenspitz.

In der Nähe seiner improvisierten Unterkunft steht das Schloss Norlund, dem er eines Nachts einen Besuch abstattet. Er wundert sich über die strengen Sicherheitsvorkehrungen: Wachleute und Kameras. Da er auf keinen Fall Aufmerksamkeit erregen will, versucht er sich sofort zurückzuziehen.

Leider ohne Erfolg. Er wird zum Hauptverdächtigen in dem Mordfall von Hans-Otto Corfitzen, Exbotschafter und Gründer eines Thinktanks. Corfitzen wurde auf dem Schloss zu Tode gefoltert. Oxen gerät in die Fänge des dänischen Geheimdienstes und hat nur eine Chance: Zusammen mit der toughen Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck muss er die wahren Täter suchen und finden. Die Spuren führen zu einem übermächtigen Geheimbund, dessen Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen.

 

Ein wahres Meisterwerk der Thrillerkunst! Fesselnd bis zum letzten Satz.


 

Lesetipp Juni 2018

„Flugangst 7A“ von Sebastian Fitzek

Mats Krüger, ein erfahrener und erfolgreicher Psychiater, ist nach dem Krebstod seiner Frau per Schiff nach Argentinien ausgewandert und hatte vor, nie wieder zurückzukehren. Jetzt will und muss er seine panische Flugangst überwinden, da seine hochschwangere Tochter Nele nach langer Zeit wieder Kontakt zu ihm aufnimmt und ihn bittet, zu ihr nach Deutschland zu kommen und ihr nach der Geburt des Kindes Beistand zu leisten.

Mats nimmt an einem Flugangst-Seminar teil und geht widerwillig an Bord eines Flugzeugs, in dem er wegen seiner Flugangst vier verschiedene Plätze reserviert hat, die in unterschiedlichen Flugphasen besonders sicher sein sollen. Aber schon bald muss er feststellen, dass er sich auf die falschen Ängste vorbereitet hat: Keine Turbulenz, kein Druckabfall und keine Terrorwarnung treiben ihn in einen entsetzlichen seelischen Ausnahmezustand. Sondern die gefährlichste Waffe an Bord sind offenbar Menschen.

Ein Unbekannter ruft Mats an und teilt ihm mit, dass sich ein ehemaliger Patient, den Mats von mörderischen Gewaltphantasien befreite, an Bord befindet. Diesen soll er nun dazu bringen, das Flugzeug abstürzen zu lassen. Der unbekannte Anrufer hat Nele entführen lassen, damit Mats der Forderung nachkommt. Sie und das ungeborene Kind sollen sterben, falls das Flugzeug in Berlin landet. Ein Kammerspiel der besonderen Art beginnt.


 

Lesetipp Mai 2018

„Trümmerkind“ von Mechthild Borrmann

 

April 1945. In der Uckermark liegt Gut Anquist, auf dem Familienoberhaupt Heinrich mit seiner Tochter Clara sowie der Schwiegertochter mit deren beiden Kindern und einigen Hausangestellten lebt. Aber wie lange noch? Die Russen sind auf dem Vormarsch, der Krieg ist verloren. Die Lage spitzt sich täglich zu.

1946 /1947. Der 14-jährige Hanno Dietz schlägt sich mit seiner Mutter im Hamburg der Nachkriegsjahre durch. Steine klopfen, Altmetall suchen, Schwarzhandel – das ist sein Alltag. Eines Tages entdeckt er in den Trümmern eine Tote und etwas abseits einen etwa dreijährigen Jungen, der erstaunlich gut gekleidet ist. Das Kind spricht kein Wort, Verwandte sind nicht auffindbar. Und so wächst das Findelkind bei den Dietzens auf. Jahre später kommt das einstige Trümmerkind durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur, das auf fatale Weise mit seiner Familie verknüpft ist.

Köln, 1992. Anna Meerbaums Exmann Thomas betreut nach der Wiedervereinigung einen Klienten, der auf Rückgabe seines Eigentums in Sachsen klagt. Daher fragt er Anna, ob ihre Mutter Clara nicht auch Ansprüche anmelden wolle, schließlich gehöre ihr ein altes Gutshaus in der Uckermark. Doch Clara will davon nichts wissen, sie blockt seit jeher sämtliche Fragen nach der Vergangenheit ihrer Familie ab. Anna beginnt zu recherchieren und löst damit eine Lawine aus.

Spannung und historisches Zeitgeschehen versteht die Autorin Mechtild Borrmann eindrucksvoll miteinander zu verknüpfen.


 

Lesetipp April 2018

„Strafe“ von Ferdinand von Schirach

 

Was ist Wahrheit? Was ist Wirklichkeit?

 

Schirach beschreibt in seinem neuen Buch zwölf Schicksale. Wie in den beiden Bänden „Verbrechen“ und „Schuld“ zeigt er, wie schwer es ist, einem Menschen gerecht zu werden und wie voreilig wir uns der Begriffe „gut“ und „böse“ bedienen.

 

Der Autor spürt dem alltäglichen Bösen nach, das manchmal gar nicht so böse ist, wie es scheint. Schirach geht es vor allem um die Frage, warum Menschen Verbrechen begehen, was sie zum Äußersten treibt. Er verurteilt nie. Er erzählt von Einsamkeit und Fremdheit, von dem Streben nach Glück und dem Scheitern. Eine Frau wird zu Unrecht verurteilt und nimmt Rache. Ein Mann dreht durch, als seine Sexpuppe von seinem Nachbarn geschändet wird. Schirachs Bösewichter könnten die Menschen von nebenan sein.

 

Schirachs Erzählungen sind von tatsächlichen Begebenheiten aus seiner Anwaltspraxis beeinflusst, die er verdichtet und verfremdet hat. Er zeigt die Grenzen des Strafrechts auf, es geht ihm um den Rechtsstaat und seine oft bizarren Ausformungen. Sein minimalistischer, karger und schlichter Schreibstil verdeutlicht, dass er weit davon entfernt ist, zu bewerten oder gar zu kritisieren.


 

Lesetipp März 2018

Antoine Laurain: "Die Melodie meines Lebens"

Eine Band schickt ein Demoband an eine Plattenfirma und soll ins Studio eingeladen werden. Doch die Einladung erreicht den Empfänger erst 33 Jahre später. Und stellt Alains ruhiges Leben auf den Kopf. Das ist die Ausgangssituation für eine fein gesponnene Geschichte über die Suche nach verlorener Zeit.

Die Handlung, die nach dem „Hätte-hätte-Fahrradkette“ abläuft, spielt in Paris. Hätte damals der Brief den Gitarristen Alain erreicht und wäre nicht hinter das Regal im Postamt gerutscht, dann hätte aus Alains Band The Hologrammes eine erfolgreiche Gruppe werden können. Die damalige Plattenfirma war jedenfalls begeistert.

Alain ist heute Arzt, über fünfzig, seine Frau betrügt ihn, die Kinder sind aus dem Haus – trotzdem ist er eigentlich ganz zufrieden. Doch als nun ein Plattenvertrag in der Post liegt, wird er in eine Zeit zurückgeworfen, in der alles möglich schien. Alain macht sich auf die Suche nach den anderen Bandmitgliedern und findet einen erfolgreichen, aber verbitterten Künstler, einen Präsidentschaftskandidaten und einen populistischen Politiker. Nur die schöne Sängerin, in die Alain heimlich verliebt war, scheint zunächst verschwunden.

Humorvoll und mit feinem Gespür für Nostalgie erzählt der Autor von vergessenen Lieben, verlorenen Freundschaften und verpassten Chancen, die nun neues Glück versprechen.


 

Lesetipp Februar 2018

„Die Canterbury Schwestern“ von Kim Wright


Che’s heile Welt bricht gerade zusammen. Ihr langjähriger Lebensgefährte verlässt sie plötzlich, und ihre exzentrische, willensstarke Mutter stirbt. Diese gibt ihrer Tochter in einem Brief den Auftrag, von London nach Canterbury zu pilgern und dort ihre Asche zu verstreuen. Das Letzte, was Che gebrauchen kann, ist ein als Pilgerreise getarnter Selbstfindungstrip. Doch sie schließt sich, zuerst skeptisch und verschlossen, einer geführten Frauen-Pilgertruppe, die als gemeinsames Ziel die Kathedrale von Canterbury ins Auge gefasst hat, an.

Ganz in der Tradition der mittelalterlichen „Canterbury Tales“ von Chaucer soll jede der Frauen auf dem Weg eine Geschichte über die Liebe erzählen. Die meisten Frauen geben ihre eigene Biographie wieder. Dabei kommt eine Menge Enthüllendes zu Tage, Abgründe tun sich auf. Doch die unterschiedlichen Ausführungen der Pilgerinnen berühren Che tief. Zum ersten Mal hat sie das Gefühl, ihren Weg zu kennen.


 

Lesetipp Januar 2018

„Solange es Schmetterlinge gibt“ von Hanni Münzer

 

Nach einem furchtbaren Schicksalsschlag verschließt sich Penelope, eine junge Grundschullehrerin, völlig ihrer Umwelt und allem Schönen. Sie trennt sich von ihrem Mann, zieht sich von Freunden zurück und will auch ihre lebensfrohe Mutter, die sich sehr um sie bemüht, möglichst nicht in ihr Leben lassen. Nur für ihre Schüler engagiert sich Penelope unvermindert.

Doch dann lernt sie ihre über 80-jährige Nachbarin Trudi kennen – eine faszinierende Frau mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Es entsteht eine immer intensiver werdende Freundschaft zwischen den beiden Frauen.

Und auch ihr neuer Nachbar Jason, ein junger, selbstbewusster Mann, versucht, eine Beziehung zu Penelope aufzubauen und sie zu animieren, das Leben wieder zu genießen. Er weiß: „Es ist einfach, in der Sonne zu tanzen, es im Regen zu tun, das ist die Kunst“. Langsam lernt Penelope, dass die Welt auch für sie noch voller Wunder ist. Man muss sie nur erkennen.

Hanni Münzer ist ein emotionaler, einfühlsamer Roman gelungen – lebensbejahend und voller Hoffnung, denn glücklicherweise gibt es noch Schmetterlinge.


 

Lesetipp Dezember 2017

„Der Junge, der mit dem Herzen sah“ von Virginia Macgregor

 

Der neunjährige Milo leidet unter der Augenkrankheit Retinitis pigmentosa: sein Sehvermögen lässt immer stärker nach, und irgendwann wird er vollständig erblinden. Aber noch kann er alles wahrnehmen und die Welt sehen, wenn auch nur wie durch ein Nadelöhr.

Doch so fallen ihm Kleinigkeiten auf, die anderen entgehen: Im Altersheim, in dem seine Großmutter seit kurzem lebt, bemerkt Milo seltsame Vorgänge. Die Erwachsenen wollen ihm nicht glauben und schenken ihm keine Beachtung, auch wenn er Recht und Beweise für die Geschehnisse hat. Das Heim ist alles andere als ein Paradies für alte Menschen.

Nur der Koch Tripi und Milos Ferkel Hamlet, das Milos Vater ihm geschenkt hat, können vielleicht bei seiner Mission helfen, die Schließung des Heims zu erwirken. Milo ist entschlossen, seine Großmutter wieder nach Hause zu holen, die Machenschaften der Heimleiterin offenzulegen und vielleicht seine Eltern zu versöhnen.

Eine warmherzige und mitreißende Geschichte über einen kleinen Jungen mit einem besonderen Blick auf die Welt.


 

Lesetipp November 2017

„Bella Germania“ von Daniel Speck

 

Die junge Münchner Modedesignerin Julia Becker steht kurz vor einem großen Durchbruch ihrer Karriere, als sie unerwartet Besuch von einem ihr unbekannten Mann bekommt. Der behauptet, ihr Großvater zu sein. Diese Begegnung stellt Julias Welt vollständig auf den Kopf. Sie erfährt die Geschichte einer Familie, von der sie nicht einmal wusste, dass diese existiert.

 

Daniel Speck erzählt in seinem Debütroman eine deutsch-italienische Familiengeschichte in drei Generationen von den Fünfziger Jahren bis in die Gegenwart, vom Suchen und Finden der eigenen Wurzeln und von der Liebe: der Liebe zum Beruf, zur Heimat und der Liebe zwischen zwei Menschen und vor allem zur Familie.

Aber „Bella Germania“ ist ebenso ein hervorragend recherchiertes Stück Zeitgeschichte über die Beziehungen zwischen Deutschland und Italien. Doch durch dramatische Wendungen und große Gefühle geht niemals die Spannung und Leichtigkeit im Roman verloren.


 

Gäste aus Thaleischweiler-Fröschen zu Besuch beim Pfälzerwaldverein Ortsgruppe Göllheim

Am Samstag den 14.10.2017 bekommt die PWV-Ortsgruppe Göllheim Besuch der Wanderfreunde vom PWV Thaleischweiler-Fröschen mit seiner Gitarren-und Gesangsgruppe.

Nach einer kleinen Wanderung geht es ab 12Uhr zum Mittagessen auf die Kriegsberghütte. Anschließend gibt es noch einen gemütlichen Kaffeeklatsch. Alle Mitglieder, aber auch wander-und sangesfreudige Nichtmitglieder sind recht herzlich zu diesem Treffen eingeladen.


 

Lesetipp September 2017

„Mein Gewicht und ich“ von Elena Uhlig

Eine Liebesgeschichte in großen Portionen

 

Die Schauspielerin Elena Uhlig erzählt lesenswert und witzig von ihren Versuchen, sich vom Diät- und Fitnessdruck zu befreien. Sie geht dabei vielen Diätmythen schonungslos auf den Grund.

Das Leben ist viel zu kurz für Diäten, anstrengende Sportstunden und Zeit aufwändig zubereitete Smoothies, findet die Autorin. Kurz vor ihrem 40. Geburtstag beschließt sie, sich nicht mehr dem Schlankheits- und Diätenwahn ihrer Branche zu unterwerfen. Nach dieser Entscheidung entdeckt sie wieder die Freude und den Genuss am Essen. Endlich erfüllt sie wieder ein leichtes und schönes Lebensgefühl, und das kostet sie aus. Abnehm-Shakes werden gegen Cola eingetauscht, der Personal-Trainer gegen lange Spaziergänge. Die führen aber nicht bergauf, es sei denn, eine Seilbahn hilft und das Ziel, eine schöne Bergwirtschaft, ist leicht erreichbar. Elena Uhlig schert sich nicht mehr um ihre Ernährung und genießt es, endlich glücklich mit ihrem Körper zu sein. Auch wenn ihr die Erfahrungen zeigen, dass er nicht den Anforderungen der Filmbranche entspricht.


 

 

 

Unterkategorien

  • Aktuell Bücherei
  • Aktuelles-Fröbel-ALLE

    J A H R E S P L A N U N G 2016

    JANUAR

    Mo, 04.01.16              Kindergartenbeginn

    FEBRUAR

    Sa, 13.02.16              Wittener Theater „Petterson zeltet“ im Haus Gylnheim

                                    EA Mitglieder bewirtschaften die Veranstaltung

    Mo, 08.02.16             Rosenmontagsfeier

    MÄRZ

    Fr, 04.03.16              Waffelbackaktion der EA-Mitglieder

    Fr, 11.03.16              Elternsprechstunde

                                    ab 13:30 Uhr – 18:00 Uhr

    Sa, 12.03.16              Elternsprechstunde

                                    ab 9:00 Uhr – 16:00 Uhr

    Mi, 23.03.16              Osterfeier

    Do, 24.03.16             Kita geschlossen

    Di, 29.03.16              Kita geschlossen       

    APRIL                     ?Fototermin?

    MAI

    Mi, 04.05.16               Betriebsausflug

    Fr, 06.05.16               Kita geschlossen

    Fr, 27.05.16               Kita geschlossen

    JUNI       

    Do, 23.06.16              Schultütenbasteln bei Bedarf

    JULI

    Sa, 02.07.16               Öffentliches KITAFEST 25 Jahre

    Do, 14.07.16              Übernachtung mit Schuki`s

    Fr, 15.07.16               Betreuungsform für Kinder berufstätiger Eltern bis 12:30 Uhr

    Mo,18.07.16               Ferienprogrammbeginn

    AUGUST

    Sa, 06.08.16               Teilnahme am Torbogenfest

    Mi, 24.08.16                Ferienprogramm Ende

    Do, 25.08.16               KITA-GROSSREINIGUNG für Kinder geschlossen

    Fr, 26.08.16                KITA-GROSSREINIGUNG für Kinder geschlossen

    SEPTEMBER

    Di, 06.09.16                Schulkinderinformationsmittag

    Fr, 23.09.16                Eltern-Kind-Aktion „Rund um den Apfel“

    OKTOBER

    Mo, 04.10.16              Erntedank

    Fr, 28.10.16               Elternsprechstunde

                                    ab 13:30 Uhr – 18:00 Uhr

    Sa, 29.10.16              Elternsprechstunde

                                    ab 9:00 Uhr – 16:00 Uhr

    NOVEMBER

    Mi, 02.11.16             

    & Do, 03.11.16          Laternenbasteln

    Fr, 11.11.16               St. Martin

    So, 27.11.16              Seniorenweihnachtsfeier

    DEZEMBER

    Sa, 03.12.16              Göllheimer Vorweihnacht

    Di, 06.12.16               Nikolausfeier

    Fr, 23.12.16               Weihnachtsfeier mit den Kindern

                                    nur geöffnet bis 12:30 Uhr

  • Aktuell_Kulturverein_ALLE

Museum UHLsches Haus


Nach umfassender Renovierung wurde das Museum Uhlsches Haus am 15.12.2015 wieder eröffnet. Besuchen Sie unser Museum - Sie werden staunen!

 

Geöffnet:
Montag und Donnerstag
14.30 - 16.30 Uhr

Sonntag
15.00-17.00 Uhr

Eintritt frei!

Top-Aktuell

Gruppenausstellung und
Fest der Kunst

ab 31.August 2018

  • festderkunst

 

2. Göllheimer
Wandermarathon

08.September 2018

  • wama2018

 

Kleiner Reiseführer 

Göllheim

  • vorst1

-erhältlich für 3,- EUR bei der Verbandsgemeinde-Verwaltung

Die nächsten Termine

Keine Termine

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Veranstaltungskalender

Letzter Monat September 2018 Nächster Monat
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week 35 1 2
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week 37 10 11 12 13 14 15 16
week 38 17 18 19 20 21 22 23
week 39 24 25 26 27 28 29 30

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