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Lesetipp Juli 2017

„Der Club der Traumtänzer“ von Andreas Izquierdo

 

Eine wunderbar feinfühlige, tiefgründige Geschichte, humorvoll und voller Emotionen.

 

Gabor Schoening hat alles, was er sich vom Leben erhofft: Er sieht gut aus, ist erfolgreich im Beruf und ein sehr guter Tänzer. Die Frauen liegen ihm zu Füßen. Er hat kein Problem, eine Bekanntschaft zu finden. Außerdem schreckt Gabor vor nichts zurück, um seine Ziele zu erreichen.

Doch dann fährt er mit dem Auto die Direktorin einer Sonderschule an. Und Kathrin Bendig kennt sich mit Schwererziehbaren wie ihm bestens aus. Als Wiedergutmachung verdonnert sie Gabor dazu, fünf Sonderschülern Tango tanzen beizubringen. Das Problem ist nur, dass diese einen IQ unter 85, keinen Bock auf Tanzen haben und dass in deren Leben auch sonst so einiges schief läuft. Gabor taucht in eine völlig andere Welt ein. Die Kids stellen sein Leben auf den Kopf: Sein ärgster Konkurrent wittert die Chance, ihn aus der Firma zu drängen, und zu allem Überfluss verliebt sich Gabor in eine Frau, die ihm nicht gleich zu Füßen liegt.

Als eines der Tangokids schwer krank wird, merkt Gabor, dass er nicht der abgebrühte Geschäftsmann ist, für den er sich gehalten hat und setzt alles auf eine Karte: Er wird versuchen, diesen Jungen zu retten, egal, was er dabei aufs Spiel setzt.


 

Lesetipp Juni 2017

 „Schlaf der Vernunft“ von Tanja Kinkel

 

Die historischen Romane von Tanja Kinkel wurden Bestseller. In „Schlaf der Vernunft“ hat sich die Autorin einem nicht so weit zurückliegenden Geschehen, sondern einem zeitgeschichtlichen zugewandt – dem Deutschen Herbst 1977, der RAF.

Es ist 1998 in Bamberg. Die 30-jährige Angelika Limacher, verheiratet und Mutter von zwei Söhnen, hat seit zwei Tagen einen Brief von der Justizvollzugsanstalt auf ihrem Schreibtisch liegen. Sie traut sich nicht, ihn zu öffnen.

Angelikas Mutter ist die ehemalige RAF-Terroristin Martina Müller, in den Medien auch „Biest von Nürnberg“ genannt. Sie ließ die 8-jährige Angelika bei den Großeltern zurück und ging in den Untergrund. Angelika war elf, als ihre Mutter nach einem Attentat auf einen Staatssekretär, bei dem vier Menschen getötet und einer schwer verletzt wurde, ins Gefängnis kam und jeden Kontakt mit ihr abbrach. Und jetzt, zwanzig Jahre später, fordert der Gefängnisgeistliche sie in dem Brief auf, sich um ihre Mutter zu kümmern.

Brennende Fragen beschäftigen Angelika: Wie konnte ihre Mutter zu einer kaltblütigen Terroristin werden? Kann sie sie gefahrlos in den Kreis ihrer Familie aufnehmen? Wer hat damals wirklich geschossen?

Der Journalist Alex Gschwindner, Sohn des getöteten Chauffeurs, der Politiker Michael Werder, Sohn des getöteten Staatssekretärs und auch Martina Müller selbst  kommen zu Wort. Ebenso Martinas Abgleiten in den Terrorismus wird in geschickt montierten Rückblenden erzählt.


 

Lesetipp Mai 2017

„Nussschale“ von Ian McEwan

Ein Embryo, der die Geschichte seiner Mutter erzählt, von ihrer Schwangerschaft, ihrer Affäre, ihren Mordgedanken? Der sich auch noch über den Zustand der Welt Gedanken macht? Dieser altkluge Fötus ist Ian McEwans Ich-Erzähler…

Zwei Wochen vor seiner Geburt wird er Zeuge, wie seine Mutter gemeinsam mit ihrem Geliebten Claude, dem Bruder ihres Ehemannes, ein Mordkomplott gegen diesen schmiedet. Claude, ein Bauunternehmer, hat es auf das wertvolle Grundstück seines Bruders abgesehen. Er stiftet seine Schwägerin zum Giftmord an. Und der Fötus ist Zeuge von allem! Dieser will auf keinen Fall zulassen, dass der mörderische Plan umgesetzt wird. Schließlich handelt es sich um seinen Vater, und der muss um jeden Preis beschützt und zur Not auch gerächt werden.

Mit Spannung, Originalität und einer ganz eigenen Erzählart ist McEwan ein dunkles, aber auch witziges Krimi-Kunstwerk gelungen, das großes Lesevergnügen verspricht.


 

Lesetipp April 2017

„Hell-Go-Land“ von Tim Erzberg

Ein roter Fels im sturmgepeitschten Meer. Darauf Deutschlands abgelegenster Polizeiposten. Hier ist Anna Krügers neue Dienststelle. Hier war vor langer Zeit ihr Zuhause. Auf der Insel konnte sie sich ein ruhiges Leben mit einer kleinen Familie  vorstellen. Bis das Schicksal dramatisch zuschlug und der Albtraum über sie hereinbrach…

Nach sechs Jahren bei der Hamburger Polizei kehrt sie nun als stellvertretende Leiterin der Polizeidienststelle nach Helgoland zurück und kaum jemand weiß davon. Doch schon an ihrem ersten Arbeitstag erwartet sie eine grausame Überraschung, die ihr klar macht, dass es keine Flucht vor der Vergangenheit gibt. Nicht für sie. Nicht an diesem Ort. Anna erhält ein Päckchen, in dem sich ein abgeschnittener Daumen befindet und in ihrem Wohnzimmer hat jemand ein großes Herz an die Wand gemalt, offensichtlich mit Blut.


 

Lesetipp März 2017

„The Chemist – Die Spezialistin“ von Stephenie Meyer

 

Nach dem großen Erfolg ihrer „Twilight“-Serie nun der neue Pageturner von Stephenie Meyer – knallhart, kompromisslos und ultraspannend.

Juliana Fortis hat als Verhörspezialistin für eine geheime Regierungsbehörde gearbeitet und weiß zu viel über die schmutzigen Anti-Terror-Einsätze der USA. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt Name und Aussehen, hat drei Anschläge knapp überlebt.

Dann wird sie von einem Tag auf den anderen rehabilitiert. Sie soll einen Terroristen verhören, der einen tödlichen Grippevirus in Umlauf setzen will. Was sie bei diesem Auftrag herausfindet, bringt sie in große Gefahr und macht sie verwundbar: zum ersten Mal gibt es in ihrem Leben einen Mann, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln.


 

Museum UHLsches Haus


Nach umfassender Renovierung wurde das Museum Uhlsches Haus am 15.12.2015 wieder eröffnet. Besuchen Sie unser Museum - Sie werden staunen!

 

Geöffnet:
Montag und Donnerstag
14.30 - 16.30 Uhr

Sonntag
15.00-17.00 Uhr

Eintritt frei!

Öffnungszeiten Bücherei

Dienstag 16.00-18.00 Uhr
Mittwoch 09.00-11.00 Uhr
Donnerstag 16.00-18.00 Uhr
Samstag 09.00-11.00 Uhr

Kontakt

Gemeindebücherei
Göllheim


Freiherr-vom-Stein-Str. 1
67307 Göllheim
Telefon 06351 4909-88
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

 
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