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Lesetipp März 2017

„The Chemist – Die Spezialistin“ von Stephenie Meyer

 

Nach dem großen Erfolg ihrer „Twilight“-Serie nun der neue Pageturner von Stephenie Meyer – knallhart, kompromisslos und ultraspannend.

Juliana Fortis hat als Verhörspezialistin für eine geheime Regierungsbehörde gearbeitet und weiß zu viel über die schmutzigen Anti-Terror-Einsätze der USA. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt Name und Aussehen, hat drei Anschläge knapp überlebt.

Dann wird sie von einem Tag auf den anderen rehabilitiert. Sie soll einen Terroristen verhören, der einen tödlichen Grippevirus in Umlauf setzen will. Was sie bei diesem Auftrag herausfindet, bringt sie in große Gefahr und macht sie verwundbar: zum ersten Mal gibt es in ihrem Leben einen Mann, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln.


 

Lesetipp Februar 2017

"Vom Ende der Einsamkeit" von Benedict Wells


Jules und seine älteren Geschwister Marty und Liz sind grundverschieden, doch ein tragisches Ereignis prägt alle drei: Behütet aufgewachsen, haben sie als Kinder ihre Eltern durch einen Unfall verloren. Obwohl sie in dasselbe Internat kommen, geht jeder seinen eigenen Weg. Sie werden sich fremd und verlieren einander aus den Augen.

Vor allem der einst so selbstbewusste Jules zieht sich immer mehr in seine Traumwelten zurück. Nur mit der geheimnisvollen Alva befreundet er sich. Erst Jahre später begreift er, was sie ihm bedeutet und was sie ihm immer verschwiegen hat. Als Erwachsener begegnet er Alva wieder. Sie versuchen, die verlorene Zeit zurück zu gewinnen. Auch kommen sich die drei Geschwister wieder näher und unterstützen sich in schwierigen Lebenslagen.

Eine große Liebesgeschichte und ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist.


 

Lesetipp Januar 2017

„Die schwedischen Gummistiefel“ von Henning Mankell

Frederik Welin war Chirurg. Seit ihm ein Kunstfehler unterlief, lebt er allein in seinem Haus auf einer einsamen Insel in Schweden. Dieses Haus brennt bis auf die Grundmauern ab. Außer einem Wohnwagen, einem Zelt, einem Boot und zwei ungleichen Gummistiefeln ist ihm so gut wie nichts geblieben -  nur wenige Menschen, die ihm nahe stehen: Jansson, der pensionierte Postbote, die Journalistin Lisa Modin, in die Welin sich verliebt, und seine schwangere Tochter Louise, die in Paris lebt. Als diese wegen eines Taschendiebstahls in Untersuchungshaft kommt, ruft sie ihren Vater zu Hilfe. Während dieser in Paris über die Freilassung verhandelt, erfährt er, dass auf den Schären wieder ein Haus in Flammen steht.

Der im Herbst 2016 verstorbene Schriftsteller Mankell schreibt in seinem letzten, sehr persönlichen Buch nachdenklich und in knapper Sprache über das Leben mit der Einsamkeit, die Suche nach menschlicher Nähe, das Alter und den Tod.


 

Lesetipp Dezember 2016

„Meine geniale Freundin“ von Elena Ferrante

 

Was würden Sie tun, wenn Ihre beste Freundin nach Jahrzehnten der Freundschaft von einem Tag auf den anderen verschwindet? So beginnt der Roman „Meine geniale Freundin“, Auftaktband der „Neapolitanischen Saga“, der im Neapel der 1950-er Jahre spielt.

Es geht um die wunderbare Geschichte einer Freundschaft zweier eigensinniger Frauen, Elena und Lila, die sich mal ganz nah und dann wieder ganz fremd sind. Die beiden verbindet ein langer Lebensweg, der unterschiedlicher nicht sein könnte. Die eine verlässt die Heimat und wird Schriftstellerin, und die andere wird Neapel nie verlassen. Trotzdem bleiben Elena und Lila sich nahe. Sie begleiten einander durch Liebesaffären, Ehen, die Erfahrung der Mutterschaft, durch Jahre der Arbeit und Episoden der politischen Bewusstwerdung. Sie sind zwei eigensinnige unnachgiebige Frauen, die sich nicht zuletzt gegen die Zumutungen einer brutalen, von Männern beherrschten Welt behaupten müssen.

Doch im Mittelpunkt steht die Freundschaft der Frauen, die zu einem kostbaren Gut geworden ist und keine Grenzen kennt.


 

Lesetipp November 2016

„Winterglück“ von Debbie Macomber

 

Jo Marie Rose hat ihren Mann Paul in Afghanistan verloren. Ein kleines Erbe und der Verkauf des mit Paul erworbenen Hauses reichen, um einen neuen Anfang zu wagen. Jo Marie zieht in den beschaulichen Küstenort Cedar Cove und eröffnet ein gemütliches kleines Bed & Breakfast, das sie Rose Harbour Inn nennt.

Schon bald kann sie ihre ersten Gäste begrüßen: Abby Kincaid und Joshua Weaver. Beide stammen aus Cedar Cove. Schnell merkt Jo Marie, dass ihre Gäste nicht ganz freiwillig in ihre Heimatstadt zurückgekehrt sind. Ein turbulentes Wochenende steht allen bevor, doch letztendlich schöpfen sie neue Hoffnung für die Zukunft.

 

Die Folgebände über das Rose Harbour Inn können ebenfalls in der Gemeindebücherei ausgeliehen werden. Die Titel lauten: „Frühlingsnächte“, „Sommersterne“ und „Herbstleuchten“.


 

Museum UHLsches Haus


Nach umfassender Renovierung wurde das Museum Uhlsches Haus am 15.12.2015 wieder eröffnet. Besuchen Sie unser Museum - Sie werden staunen!

 

Geöffnet:
Montag und Donnerstag
14.30 - 16.30 Uhr

Sonntag
14.00-17.00 Uhr

Eintritt frei!

Öffnungszeiten Bücherei

Dienstag 16.00-18.00 Uhr
Mittwoch 09.00-11.00 Uhr
Donnerstag 16.00-18.00 Uhr
Samstag 09.00-11.00 Uhr

Kontakt

Gemeindebücherei
Göllheim


Freiherr-vom-Stein-Str. 1
67307 Göllheim
Telefon 06351 4909-88
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

 
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